Althochdeutsches Wörterbuch. Aufgrund der von Elias von Steinmeyer hinterlassenen Sammlung im Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig bearbeitet und hg. von Elisabeth Karg-Gasterstädt und Theodor Frings [ab Bd. 2] Rudolf Grosse. Berlin 1968 f.
Badisches Wörterbuch. Vorbereitet von Friedrich Kluge [et al.]. Begonnen und bearbeitet von Ernst Ochs. Fortgesetzt von Karl Friedrich Müller. Weitergeführt und bearbeitet von Gerhard W. Bauer. Lahr/Schwarzwald 1925 ff.
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Leipzig et al. 1854 – 1984. (Fotomechanischer Nachdruck der Erstausgabe München 1994).
Duden. Das große Wörterbuch der deutschen Sprache in zehn Bänden. Hg. von wissenschaftlichen Rat der Dudenredaktion. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim 1999.
Ethymologisches Wörterbuch des Deutschen. Erarbeitet von einem Autorenkollektiv des Zentralinstituts für Sprachwissenschaft unter der Leitung von Wolfgang Pfeifer. Berlin 1989.
Fischer, Hermann. Geographie der schwäbischen Mundart. Mit einem Atlas von 28 Karten. Tübingen 1895.
Fischer, Hermann. Schwäbisches Wörterbuch. Auf Grund der von Adelbert v. Keller begonnenen Sammlungen und mit Unterstützung des württembergischen Staates bearbeitet von Hermann Fischer. Zu Ende geführt von Wilhelm Pfleiderer. Tübingen 1904 – 1936.
Frankfurter Wörterbuch. Aufgrund des von Johann Joseph Oppel und Hans Ludwig Rauh gesammelten Materials hg. im Auftrag der Frankfurter historischen Kommission in Verbindung mit dem Institut für Volkskunde/Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main von Wolfgang Brückner. Frankfurt 1971 – 1988.
Hessen-Nassauisches Wörterbuch. Aus den für ein Hessen-Nassauisches Wörterbuch (…) von Ferdinand Wrede angelegten und verwalteten Sammlungen ausgewählt von Luise Berthold und [ab Bd. 4] Hans Friebertshäuser. Marburg/Lahn 1943 ff.
Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Elmar Seebold. 23., erweiterte Auflage. Berlin 1995.
Lösch, Wolfgang/Petzold, Rainer/Reinhold, Frank/Wiegand, Susanne: Kleines Thüringer Wörterbuch. Hg. von der Sprachwissenschaftlichen Kommission der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Leipzig 1995.
Marzell, Heinrich: Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen. Band 1. Leipzig 1943.
Pfälzisches Wörterbuch. Begründet von Ernst Christmann. Bearbeitet von Julius Krämer und [ab Bd. 4] Rudolf Post. Wiesbaden 1965 ff.
Reinwald, Wilhelm F. Hennebergisches Idiotikon, oder Sammlung der in der gefürsteten Grafschaft Henneberg gebräuchlichen Idiotismen, mit etymologischen Anmerkungen und Vergleichungen anderer alten und neuen Germanischen Dialekte. Berlin/Stettin 1801. (Neudruck Leipzig/Berlin 1975).
Rheinisches Wörterbuch. Auf Grund der von Johannes Franck begonnenen, von allen Kreisen des rheinischen Volkes unterstützten Sammlung. Bearbeitet und hg. von Josef Müller [et al.]. Bonn 1928 ff.
Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch. München 1872 – 1877. 2 Bd. in 4 Teilen. Sonderausgabe der von G. Karl Frommann bearbeiteten 2. Ausgabe. 1985. München.
Spieß, Balthasar: Beiträge zu einem Hennebergischen Idiotikon. Meiningen 1881. Neudruck Niederwalluf 1971).
Südhessisches Wörterbuch. Begründet von Friedrich Maurer. Nach den Vorarbeiten von Friedrich Maurer, Friedrich Stroh und Rudolf Mulch bearbeitet von Rudolf Mulch und [ab Bd. 4] von Roland Mulch. Marburg 1965 ff.
Thüringisches Wörterbuch. Auf Grund der von Victor Michels und Herman Hucke fortgeführten Sammlungen bearbeitet unter der Leitung von Karl Spangenberg 1966-1990 (Bd. IV-VI), von Wolfgang Lösch seit 1991. Berlin 1966 ff.
Vilmar, U.F.G. Idiotikon von Kurhessen. Wiesbaden 1867. Neudruck. Wiesbaden 1969.
Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich. Hg. von der Kommission für Mundartekunde und Namenforschung. Wien 1970 ff.
Wörterbuch von Mittelfranken. Eine Bestandsaufnahme aus den Erhebungen des Sprachatlas von Mittelfranken. Zusammengestellt von Gunther Schunk [et al.] unter Mitarbeit von Thurid Heyse [et al.]. Würzburg 2000.
Wörterbuch von Unterfranken. Eine lexikographische Bestandsaufnahme. Zusammengestellt von Monika Fritz-Scheuplein [et al.]. 3. überarbeitete und erheblich erweiterte Auflage. Würzburg 2008.
Falls Sie an bairischen Mundarten interessiert sind, dann schauen Sie doch beim 27. Bairischen Mundarttag vorbei. Er findet vom 18. bis 20. September 2026 wie immer in Deggendorf statt und bietet eine wunderbare Gelegenheit, sich über Mundart auszutauschen, interessante Autorinnen und Autoren sowie deren Werke kennenzulernen oder Fachvorträge und Konzerte in und über Mundart zu erleben. Die Veranstaltung richtet sich an Mundartautorinnen und -autoren sowie an Freunde des bairischen Dialekts. Die Teilnahme an der Tagung oder an einzelnen Programmpunkten ist kostenlos und wird von der Stadt Deggendorf gefördert und finanziert. Das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie hier. Anmelden können Sie sich über dieses Formular. Weitere Informationen stehen auf der Homepage der Stadt Deggendorf zur Verfügung unter https://www.deggendorf.de/kunst-und-kultur/bairischer-mundarttag.
Dialekte sind ein zentraler Bestandteil der sprachlichen Vielfalt des Deutschen. Sie prägen Identität, regionale Zugehörigkeit und sind in unserem Alltag lebendig. Mit der Aktion „Dialektwort 26“ laden wir dazu ein, mit Ihrer Stimme festzuhalten, wie diese Vielfalt im Jahr 2026 klingt. Jede Einsendung ist ein einzelnes Wort – gemeinsam entsteht daraus ein lebendiges Klangbild regionaler Sprache. Gesucht wird ein Wort aus Ihrem Dialekt, Ihrem Platt oder Ihrer Mundart, das Sie persönlich mit Ihrer Region verbinden. Reichen Sie Ihr Wort als kurze Sprachaufnahme mit Ihrer eigenen Stimme ein. Wichtig ist nur: Das Wort wird heute noch aktiv verwendet. So einfach nehmen Sie teil: Postleitzahl und Dialektwort mit Übersetzung eintippen Dialektwort einsprechen Fertig! Eingeladen sind alle, die mitmachen wollen, aus Stadt und Land, ob jung, ob alt, aus allen Regionen! Reichen Sie Ihr Wort bis zum 31.05.2026 hier ein: https://dialektwort.dsa.info/ Sie können auch per QR-Code teilnehmen, dazu klicken Sie bitte hier. Aus allen Einsendungen entsteht eine interaktive Dialektkarte, auf der die Vielfalt der regionalen Wörter hörbar wird – mit Ihrer Stimme als Teil des Gesamtbilds. Ein Projekt des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas in Kooperation mit Dachverband der Dialekte Baden-Württemberg e. V.MundART – Der Dialekt-Dachverband in Hessen e. V.Freundeskreis des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas e. V.
Auch in diesem Jahr vergibt das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat wieder den Dialektpreis Jugend. Weitere Informationen finden Sie hier!