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Bach, Adolf: Deutsche Mundartforschung. Ihre Wege, Ergebnisse und Aufgaben. Mit 58 Karten im Text. 3.Auflage. Heidelberg 1969.
Besch, Werner; Mattheier, Klaus, J.: Bericht über das Forschungsprojekt "Sprachvariation und Sprachwandel in gesprochener Sprache". In: Bielefeld, Hans Ulrich [et al.] (Hrsg.): Soziolinguistik und Empirie. Beiträge zu Problemen der Corpusgewinnung und -auswertung. Wiesbaden 1977, S. 30-50. (=Athenaion-Skripten Linguistik, 17).
Friebertshäuser, Hans: Das hessische Dialektbuch. München 1987.
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Löffler, Heinrich: Dialektologie. Eine Einführung. Tübingen 2003.
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Mitzka, Walther: Hochdeutsche Mundarten: In: Stammler, Wolfgang (Hrsg.): Deutsche Philologie im Aufriß. Berlin 1957.
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Moser, Hugo: Sprachgrenzen und ihre Ursachen. In: Zeitschrift für Mundartforschung 22 (1954), S. 87-111.
Rosenkranz, Heinz: Der thüringische Sprachraum. Untersuchungen zur dialektgeographischen Struktur und Sprachgeschichte Thüringens. Halle/Saale 1964 (=Mitteldeutsche Studien 26).
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Schmeller, Johann Andreas: Die Mundarten Bayerns grammatisch dargestellt. München 1821. (Nachdruck besorgt von Otto Maußer. München 1929; dazu Registerband von dems., München 1930; von beiden Nachdruck Wiesbaden 1969).
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Wiesinger, Peter: Phonetisch-phonologische Untersuchungen zur Vokalentwicklung in den deutschen Dialekten. Band 1: Die Langvokale im Hochdeutschen. Band 2: Die Diphthonge im Hochdeutschen. 1970 (=Studia Linguistica Germanica. 2.Deutscher Sprachatlas. Gesamtdarstellungen. Vokalismus 1,2).
Wiesinger, Peter: "Sprache", "Dialekt" und "Mundart" als sachliches und terminologisches Problem. In: Göschel/ Ivic/ Kehr (Hrsg.): Dialekt und Dialektologie. Ergebnisse des internationalen Symposiums "Zur Theorie des Dialekts", Marburg/Lahn, 5.-10. September 1977. Wiesbaden 1980 (=ZDL, Beihefte N.F. 26), S. 177-194.
Wiesinger, Peter; Raffin, Elisabeth: Bibliographie zur Grammatik der deutschen Dialekte. Laut-, Formen-, Wortbildungs- und Satzlehre 1800 -1980. Bern/Frankfurt 1982; Nachträge. Bern/Frankfurt 1987 (=Europäische Hochschulschriften I/509).
Am Sonntag, 19. Juli 2026, findet diesmal in Eibelstadt (Lkr. Würzburg) das inzwischen schon 18. Unterfränkische Volksmusikfest statt. Neben Tanz, Musik, Gesang und Trachten wird auch der Dialekt eine wichtige Rolle spielen. Die Besucher können sich Gschichtli und Gedichtli anhören, aber auch versuchen, ein Dialektquiz zu lösen. Das Quiz ist am Stand des Unterfränkischen Dialektinstituts (UDI) erhältlich und es gibt auch was zu gewinnen. Also, kommen Sie nach Eibelstadt, machen Sie sich einen schönen Tag mit vielen verschiedenen Angeboten und testen Sie Ihre Dialektkenntnisse. Den Programmflyer mit Ortsplan finden Sie hier.
Falls Sie an bairischen Mundarten interessiert sind, dann schauen Sie doch beim 27. Bairischen Mundarttag vorbei. Er findet vom 18. bis 20. September 2026 wie immer in Deggendorf statt und bietet eine wunderbare Gelegenheit, sich über Mundart auszutauschen, interessante Autorinnen und Autoren sowie deren Werke kennenzulernen oder Fachvorträge und Konzerte in und über Mundart zu erleben. Die Veranstaltung richtet sich an Mundartautorinnen und -autoren sowie an Freunde des bairischen Dialekts. Die Teilnahme an der Tagung oder an einzelnen Programmpunkten ist kostenlos und wird von der Stadt Deggendorf gefördert und finanziert. Das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie hier. Anmelden können Sie sich über dieses Formular. Weitere Informationen stehen auf der Homepage der Stadt Deggendorf zur Verfügung unter https://www.deggendorf.de/kunst-und-kultur/bairischer-mundarttag.
Dialekte sind ein zentraler Bestandteil der sprachlichen Vielfalt des Deutschen. Sie prägen Identität, regionale Zugehörigkeit und sind in unserem Alltag lebendig. Mit der Aktion „Dialektwort 26“ laden wir dazu ein, mit Ihrer Stimme festzuhalten, wie diese Vielfalt im Jahr 2026 klingt. Jede Einsendung ist ein einzelnes Wort – gemeinsam entsteht daraus ein lebendiges Klangbild regionaler Sprache. Gesucht wird ein Wort aus Ihrem Dialekt, Ihrem Platt oder Ihrer Mundart, das Sie persönlich mit Ihrer Region verbinden. Reichen Sie Ihr Wort als kurze Sprachaufnahme mit Ihrer eigenen Stimme ein. Wichtig ist nur: Das Wort wird heute noch aktiv verwendet. So einfach nehmen Sie teil: Postleitzahl und Dialektwort mit Übersetzung eintippen Dialektwort einsprechen Fertig! Eingeladen sind alle, die mitmachen wollen, aus Stadt und Land, ob jung, ob alt, aus allen Regionen! Reichen Sie Ihr Wort bis zum 31.05.2026 hier ein: https://dialektwort.dsa.info/ Sie können auch per QR-Code teilnehmen, dazu klicken Sie bitte hier. Aus allen Einsendungen entsteht eine interaktive Dialektkarte, auf der die Vielfalt der regionalen Wörter hörbar wird – mit Ihrer Stimme als Teil des Gesamtbilds. Ein Projekt des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas in Kooperation mit Dachverband der Dialekte Baden-Württemberg e. V.MundART – Der Dialekt-Dachverband in Hessen e. V.Freundeskreis des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas e. V.